Im „Internet der Dinge“ kommuniziert alles mit allem.

Bloß ohne Menschen. 

Das “Internet der Dinge” (“IoT”) umfasst ausschließlich intelligente Sensoren und andere Geräte. Die globale Vernetzung von Informations- und Kommunikationstechnologie revolutionieren nicht nur Prozesse, Zusammenarbeit und Kommunikation, sondern bereiten auch den Weg für neue Geschäfts- und Erlösmodelle. Dazu gehören neben Computern, Tablets und Smartphones auch Wearables, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Fahrzeuge und Industriemaschinen. Weiterentwickelte Technologien wie Cloud-Technologien, Big Data und IT-Security ermöglichen neue Evolutionen. Zusammen bereiten sie den Weg für die digitale Transformation von Unternehmen. Selbst das Internet of Things ist nur eine Etappe: Im Internet of Everything werden künftig Daten, Menschen, Maschinen und Prozesse miteinander verbunden sein.

 

VORTEILE Geringere Kosten, grössere Produktivität

internet of Thinks

Insbesondere die Kommunikation von Maschine zu Maschine (M2M) verspricht der Industrie derzeit innovative, disruptive Geschäftsmodelle und damit neue Wachstumsmöglichkeiten. Vollständig vernetzte Wertschöpfungsketten im Sinne einer Industrie 4.0 bedeuten eine neue Produktionslogik: Intelligente Maschinen, Lagersysteme und Betriebsmittel, die ohne menschliches Zutun Daten austauschen und sich selbständig steuern. So kann ein Unternehmen mithilfe des Internet of Things sein Produktportfolio deutlich flexibler gestalten und Produktionsabläufe schneller umstellen – etwa um auf Lieferengpässe oder Kundenwünsche zu reagieren. Daher nutzen Unternehmen in den Branchen Maschinenbau, Chemie, Elektroindustrie und Automotive Anwendungen aus dem Internet of Things, oder planen den Einsatz entsprechender Technologien.